Karlsruhe

Artificial Intelligence

Wenn es um Künstliche Intelligenz (KI) und maschinelles Lernen geht, wissen wir: In Karlsruhe liegt die Kraft. Die Arbeit mit KI und maschinellem Lernen hat hier nämlich schon eine gewisse Tradition. Der Digital Hub fungiert dabei als Impulsgeber für Entwicklungen in diesem Gebiet und leistet damit einen wertvollen Beitrag für die Digitalisierung und Konkurrenzfähigkeit Deutschlands.

Der Digital Hub Karlsruhe treibt Forschung, Anwendung und Gründungen im Gebiet der Künstlichen Intelligenz (KI) voran. Mit einer Schwerpunktsetzung in den Bereichen Energie, Mobilität und Produktion setzt der Hub branchenübergreifende Maßstäbe für nachhaltige Problemlösungen. Dabei wird auf gemeinsame Forschungsaktivitäten von etablierten Akteurinnen und Akteuren sowie ambitionierten Gründerinnen und Gründern gesetzt. Neben dem FZI Forschungszentrum Informatik und dem DIZ | Digitales Innovationszentrum ist das CyberForum Träger des Digital Hub Karlsruhe. Unterstützt werden Start-ups aus dem Bereich KI mit Mentoring, Coaching und der Bereitstellung von Workspaces. Daneben gibt der KI-Radar des Hubseinen Überblick über die neuesten Trends und Anwendungsfelder der KI. Mit diesem umfangreichen Angebot will der Digital Hub Karlsruhe ein so komplexes wie zukunftsweisendes Thema greifbar und auch Branchenfremden zugänglich machen.

Die Gesichter des Hub

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Josephine Simon

Hub Managerin

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Alexander Dregger

Project Manager

contact person

Josephine Simon

Tel.: +49 721 602897-631

dehubai(at)diz-bw.de

address

DIZ | Digitales Innovationszentrum

Haid-und-Neu-Straße 18

76131 Karlsruhe

Best Cases des Hub

apic.ai

Das Karlsruher Start-up apic.ai hat sich zum Ziel gesetzt, die biologische Vielfalt zu erhalten. Durch KI werden Daten erhoben, mit denen die Ursachen des Insektensterbens untersucht werden können. Eurofins ist Weltmarktführer für ökotoxikologische Dienstleistungen. Auf der Suche nach einem präzisen Instrument zur Erfassung von Bienenverlusten, in Folge der Ausbringung von Pflanzenschutzmitteln, sind sie Ende 2018 auf apic.ai gestoßen. Seitdem haben die beiden Unternehmen bereits mehrere Pilotversuche mit Honigbienen und Hummeln durchgeführt. Die Vernetzung ist über das Cyberlab des Digital Hub Karlsruhe zustande gekommen.

Medicalvalues

Medicalvalues, ein Start-up aus Karlsruhe, entwickelt ein auf KI basierendes Diagnoseunterstützungssystem für Ärztinnen und Ärzte. Dabei setzen sie sowohl auf künstliches Generieren von Wissen durch maschinelles Lernen, aber auch auf bestehendes Forschungswissen aus Leitlinien und wissenschaftlichen Publikationen. Dies ermöglicht es, fachlich korrekte und nachvollziehbare Diagnosevorschläge auszugeben. Derzeit befindet sich das Start-up in Pilotprojekten mit Universitätskliniken und niedergelassenen Laboren. Das Accelerator Programm des Hubs unterstützt sie durch gezieltes Coaching, Mentoring, Beratung, dem Netzwerk sowie Arbeitsplätzen.

preML

Das aus dem Schwarzwald stammende Start-up preML entwickelt Systeme zur Erkennung von Betonrissen mit bewährten Computer-Vision-Algorithmen und KI. Das Erkennungssystem ist für die visuelle Inspektion von Betonfertigteilen konzipiert. Die Verwendung von normalen Industriekameras ermöglicht einen kostengünstigen Einsatz. Der Digital Hub Karlsruhe unterstützt ihr Vorhaben durch die Verknüpfung zu relevanten Kontakten.

Innovationsprogramme des Hub

CyberLab Accelerator

Der CyberLab Accelerator bietet Startups ein intensives dreimonatiges Training, in dem ihr Businessmodell gemeinsam mit Expertinnen und Experten sowie Mentorinnen und Mentoren geprüft und überarbeitet wird. Gemeinsam werden Risiken minimiert und an einer langfristigen Marktorientierung gearbeitet, die zu einer Qualifikation für bis zu 200.000 € des Start-up BW Pre-Seed Programms, welches bereits in frühen Phasen unterstützt, führen können.

It’s AI Match!

It‘s AI Match bringt Startups, Expertinnen und Experten, Forschende und KI-Interessierte zusammen, um gemeinsam innovative Lösungen zu entwickeln und anzuwenden. Der Digital Hub Karlsruhe begleitet dabei insbesondere kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die noch am Anfang ihrer AI Journey stehen, aber auch fortgeschrittene Unternehmen, die nach neuen Ideen oder Partnern aus Forschung und Praxis für ihre KI-Projekte suchen.